OXYVENIERUNG – intravenöse Sauerstoffapplikation (IOT) bei Allergischer Rhinitis – Studie in Mogi Mirim – São Paulo – Brasil 2015 -17

Wir freuen uns über die Aktivität des Kollegen Antonio Carlos Incerpi Romanello, der eine nach GCP-Kriterien genehmigte Studie zur Wirkung der IOT bei der allergischen Rhinitis durchführt. Er beabsichtigt auf dem Jahreskongress der Gesellschaft am 11. und 12.Juni 2016 darüber zu referieren.

 

Antonio Carlos Incerpi Romanello

OXYVENIERUNG,
intravenöse Sauerstoffapplikation (IOT) bei allergischer Rhinitis

Studie zur intravenösen Sauerstofftherapie
Abteilung des Krankenhauses 22. Oktober Mogi Mirim – Sao Paulo

Mogi Mirim – Sao Paulo 2015

 

Name: Antonio Carlos Incerpi Romanello,

Funktion: Anästhesist

Adresse: Rua Ministro Manoel Costa Manso, n. 320

Jd. St. Jerome, – Mogi Mirim – Sao Paulo

ZIP Code: 13800.316

Telefon: 19-3862-1973 – 19-99812-9444

E-Mail: vidavencedora@gmail.com

 

1. Zusammenfassung

Die allergische Rhinitis ist eine der wichtigsten medizinischen Erkrankungen, die die Leistungsfähigkeit, Folgekrankheiten und Arbeitsunfähigkeitstage beeinflusst. Es gibt zwar mehrere Behandlungsmodalitäten, die allergische Rhinitis ist jedoch noch nicht heilbar. Daher wird die IOT – Intravenöse Sauerstofftherapie nach Dr. Regelsberger vorgeschlagen. c

Ziel dieser Studie ist es, den Nutzen dieser Therapie bei 40 Probanden mit allergischer Rhinitis zu beobachten. Abhängig von den Ergebnissen, kann diese Untersuchung im klinischen Kontexten auf weitere Untersuchungsparameter verlängert und erweitert werden.

 

1. Einführung:

Stichwort: Hormesis, allergische Rhinitis, Immunologie, Sauerstoff

Schlüsselwörter: Hormesis, allergische Rhinitis, Immunologie, Sauerstoff

Die allergische Rhinitis ist eine der wichtigsten medizinischen Erkrankungen, die die Leistungsfähigkeit, Folgekrankheiten und Arbeitsunfähigkeitstage beeinflusst. Die Häufigkeit der Symptomatik wird in der Pollensaison erhöht, kann aber bei ganzjähriger Allergenexposition auch ständig präsent sein. Im Süden und Südosten Brasiliens tritt die höchste Prävalenz von nasalen Symptomen in den kühleren Monaten, Mai bis August, auf. Die Rhinitis mit mäßigen bis schweren Symptomen verursacht Einschränkungen des erholsamen Schlafs (REM-Schlaf) und führt zu übermäßigem nächtlichen Erwachen mit einem Schlafdefizit mehrerer Stunden, verbunden mit Einschränkungen der zerebralen Sauerstoffversorgung im Zusammenhang mit Schnarchen und Apnoe. Krankheiten wie Asthma, Sinusitis und Bronchitis häufen sich bei der allergischen Rhinitis. Die konsekutive Tagesmüdigkeit führt zu Einschränkungen bei bei der Arbeit, dem Studium, der sportlichen und körperlichen Belastbarkeit und betrifft alle Altersgruppen. Die allergische Rhinitis ist eine Entzündung der Nasenschleimhaut, die durch IgE nach der Exposition gegenüber den Allergenen vermittelt wird und symptomatisch wird. Dazu gehören die verstopfte Nase, die tropfende Rhinorrhoe sowie Niesen und Nasenjucken (6) Entsprechend der Häufigkeit der Symptome wird die allergische Rhinitis als saisonal oder ganzjährig klassifiziert. Bei der Einteilung der allergischen Rhinitis sollte berücksichtigt werden, dass Dauer (intermittierenden oder persistierenden) und Schwere der Symptome sowie die Aspekte der Lebensqualität von Bedeutung sind. Diese Einteilung kann als intermittierend, andauernd, leicht, mittel und schwer klassifiziert werden. Sie gilt trotz großer Anstrengung noch immer noch als unheilbar; es fehlt eine zufriedenstellende und endgültige Lösung. Als therapeutische Maßnahmen stehen die persönliche Hygiene, die Umwelthygiene (vor allem Milben), der Gebrauch von Antihistaminika , abschwellenden Mitteln, Steroiden, Nasenspülung und Immuntherapie zur Verfügung. (6) Alle diese Behandlungen helfen bei der Kontrolle der Anfälle über mindestens 3 bis 6 Monate und haben nur einen teilweisen Nutzen für denPatienten und sind nicht frei von Nebenwirkungen. (Allergische Rhinitis und ihre Auswirkungen auf Asthma (ARIA) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO)).

Die IOT – Intravenöse Sauerstofftherapi) ist eine Therapie nutzt niedrige Dosen medizinischem Sauerstoffs, der intravenös mit 1 -2 ml/Minuten infundiert wird. Voruntersuchungen belegen einen hormesischen Reiz im Sinne pro- und nachfolgend antioxidativer Einflüsse auf die Immunmodulatoren mit antiallergischer und antientzündlicher Wirkung, es kommt auch zur Verbesserung der Durchblutung.

Die IOT kann nicht nur bei gesunden Personen zur Prävention von Krankheiten verwendet werden, sondern auch bei chronischen Erkrankungen wie chronische Entzündungserkrankungen, Allergien, Autoimmunerkrankungen, Kreislauferkrankungen. Seit 1954 wird die IOT nach Dr. Regelsberger, einem Neurochirurgen, (1-5), für Krankheiten mit Durchblutungsstörungen, chronischer Entzündlichkeit, Allergien, Autoimmunerkrankungen erfolgreich eingesetzt und ist im Hufelandverzeichnis, einem naturheilkundlichen Therapiekatalog, gelistet.
Die tägliche (5 x /Wo.) intravenöse Applikation von medizinischem Sauerstoff (99,5%) in kleinen Dosen von 1-2 ml/Min. über einen Zeitraum von 10 -30 Anwendungen hat in kleinen Pilotstudien mit 8 – 40 Teilnehmern mit hoher Signifikanz gezeigt, dass sie bei chronischen Erkrankungen, in unserem Fall allergischer Rhinitis, zuverlässig das Immunsystem im Sinne der Harmonisierung moduliert, sofern die Grenzen der Hormesis beachtet werden

2. Hypothese:

(7) Nach Dr. Kreutzer (23) wurden die ersten Versuche mit der intravenösen Verabreichung von Sauerstoff durch Nysten 1811 geführt. Diese Experimente bei Hunden werden in dem Buch auf das Jahr 1828 datiert beschrieben und von “Google Bücher” gescannt. Dr. Kreutzer hat in seiner Rezension auch das Jahr 1902 erwähnt, in dem Gaertner Sauerstoffinfusionen bei Hunden durchführte. Mariani war dann 1902 der erste, der die intravenöse Sauerstoff beim Menschen durchführte. Es handelte sich dabei um einen Patienten mit Tuberkulose, der zunächst ein Linderung seines Leidens erlebte, dann aber aufgrund des Points of no return, dann doch in den Folgetagen an seinem Grundleiden verstarb. Dr. Kreutzer beschreibt die Zusammenfassung der Monografie Dr. Regelsbergers, der nach Eigenversuchen und über 150.000 Anwendungen an seinen Patienten, die beobachteten Effekte der Therapie mit dem Wissen der damaligen Zeit zusammengefasst hatte. Im Jahr 1954 begann er bei Patienten in seiner Klinik in Detmold, Deutschland, wo die Therapie unter dem Namen “intravenöse Sauerstofftherapie nach Dr. Regelsberger” offiziell verwendet wurde. Die Wirksamkeit der intravenösen Sauerstofftherapie (IOT) basiert auf dem Prinzip der Hormesis (8.9). Die Wirkung der Hormesis beruht darauf, dass Umweltfaktoren oder Substanzen, die in großen Dosen toxisch oder sogar tödlich sind, bei niedrigen Dosen vorteilhaft (Schutz-) sein können. Das Prinzip wird regelmäßig in der anglo-amerikanischen Literatur als adaptive Antwort oder adaptive Reaktion und manchmal als Stress-Reaktion-Hormesis und als Verstärkungsbegriff nach Paracelsus, aus dem XVI. Jahrhundert zitiert: “Die Dosis macht, dass es entweder ein Gift oder ein Heilmittel ist.” Geringe Mengen Sauerstoff über einen definierten Zeitraum verabreicht, bewirken eine geringe oxidative Belastung, die zu keinen nachteiligen Auswirkungen führt, sondern die körpereigenen Abwehrmechanismen aktiviert. Die Aktivität der Glutathion-Peroxidase Peroxidase in den Erythrozyten wird erhöht, die Paraonase -1-Aktivität wird gesteigert und das antioxidative Enzym Hämoxygenase -1 wird vermehrt gebildet, die Liste ist bei weitem nicht abschließend. So funktioniert die IOT ähnlich einer Immuntherapie. Die Verbesserung der chronischen Entzündungskrankheiten und der allergischen Fälle unter ihnen, erfolgt nach einer Serie intravenöser Sauerstoffanwendungen und beruht auf entzündungshemmenden, adhäsionsmoleküllösenden, antiallergischen, bronchodilatatorischen und letztendlich antioxidativen Reaktionen als Folge dieser kleinen Reize. Eine andere Erklärung für die guten Ergebnisse ist durch die Hygiene-Hypothese (Hygiene-Hypothese) (10) begründet. Diese spielt eine Schlüsselrolle in der Entwicklung von allergischen chronischen Entzündungskrankheiten (11-12). Bei einer Infektionen mit Würmern reduziert sich das Auftreten von allergischen Erkrankungen (13,14,15) Eine im Tierversuch gesetzte Infektion mit Würmern reduziert die Eosinophilie in der Bronchiallavage bei allergisch induzierten Atemwegserkrankungen (16). Die Reduktion der eosinophilen Granulozyten im Gewebe nach der intravenösen Sauerstofftherapie (IOT) bei gleichzeitiger Akkumulation von Eosinophilen im peripheren Blut, ist zweifellos ein wesentlicher Faktor für die gute Wirksamkeit der IOT in diesem pathophysiologischen Zusammenhang (17). Die Mikroblasen des Sauerstoffs wurden in extrem langsamer Geschwindigkeit durch eine 27G-Kanüle in eine Vene der Kopfhaut injiziert und simulieren in der Blutbahn, die “Anwesenheit von Parasiteneiern”, so dass die Immunantwort ausgelöst wird (18). Die Blasen werden dann als das Antigen interpretiert und von den Eosinophilen angegriffen. Der Nachweis der Bluteosinophilie wird relativ und absolut dokumentiert. Die”Antigene,” die nur für die Zeit der Infusion plus 20 Minuten in der Blutbahn vorhanden sind, bewirken die Freisetzung und Bildung der Immunmodulatoren. So stelle ich die Hypothese auf, dass Patienten unter der Behandlung mit der Sauerstoff-Therapie nach Dr. Regelsberger, erhebliche Verbesserung ihrer laborchemisch dokumentierten Werte und der Symptome der allergischen Rhinitis, im Vergleich zu den Ergebnissen vor der Anwendung erzielen werden.

3. Begründung

Da mit der Anwendung der IOT in anderen Ländern bereits zahlreiche positive Dokumentationen bei der Verfolgung der Verbesserung der Symptome bei Patienten mit allergischer Rhinitis vorliegen, schlägt der Autor die intravenöse Sauerstofftherapie als eine weitere Therapieoption vor, um diese Bedingungen zu studieren.

 

4. Ziele

Allgemein:

Überprüfung der Wirksamkeit der intravenösen Sauerstofftherapie-Methode (IOT) nach Dr. Regelsberger bei Patienten mit allergischer Rhinitis

Spezifisch:

- Bewertung der Verbesserung der Symptome (nasale Obstruktion, Rhinorrhoe, Niesen und Nasenjucken)

- Vergleich der Parameter des Serum-IgE und der Eosinophilie vor und nach der Behandlung.

 

5. Methodik:

Mogi Mirim – - São Paulo am 2015.08.12, Dieses Projekt wurde von der CEP Krankenhaus 22. Oktober genehmigt

Mit den Einschlusskriterien der Symptomen der nasalen Obstruktion, Rhinorrhoe, Niesen und Nasenjucken werden 40 erwachsene Probanden beiderlei Geschlechts mir der Diagnose der allergischen Rhinitis untersucht.

Als Ausschlusskriteriengelten Raucher, akute Erkrankungen, Fieberzustände, Lungenentzündung, akuter Myokardinfarkt, Schlaganfall, massiven Lungenembolie, Asthmaanfälle und Vorhof- oder Ventrikelseptumdefekt sowie offenes Foramen ovale.

Für diese Anwendungen muss die Verwendung von nichtsteroidale nentzündungshemmenden Medikamenten, Steroiden und Antioxidationsmitteln für sieben Tage abgesetzt werden. Cyclooxygenasehemmer (ASS> 100 mg/d) machen die Therapie unwirksam.

Das Ziel dieser Arbeit ist es, die IOT nach Dr. Regelsberger mit Verabreichung von medizinischem Sauerstoff (99,5%) intravenös in den, auf dem Rücken liegenden, Patienten, in kleinen Dosierungen, mittels einer in Deutschland hergestellten Maschine, dem Oxyven 2000N-Gerät, auf seine Wirkung auf die allergische Rhinitis zu überprüfen. Bei der Blutabnahme wird das Asepto Scalp 27G BD Blutentnahmesystem in der Cubitalvene verwendet. Die Anwendungen werden täglich für 15 aufeinanderfolgende Tage erfolgen. Die Sitzungen werden am Morgen, mit einer Anwendungszeit von 15-25 Minuten durchgeführt. Nach Abschluss der Sauerstoffinfusion bleibt der Patient in der Rückenlage für 20 Minuten liegen und wechselt dann für weitere 15 Minuten in die halbsitzende Position. Nach der medizinischen Untersuchung wird der Patient bis zur nächsten Anwendung entlassen.

 

6. Budget

Dieses Projekt hat keinen Sponsor.

 

7. Kritische Analyse der Risiken und Vorteile

Risiken:

Einige Reaktionen werden durch endogene Reize erwarten: leichte Müdigkeit; trockener und milde Husten, Kopfschmerzen, Gesichtshautrötung und Harnflut durch verbesserte Durchblutung (23) sind Symptome, die während der Anwendung auftreten können und sind Kriterien für die richtige Dosierung. Diese Nebenwirkungen sollten nicht mit Medikamenten behandelt werden, da die in dem Prozess freigesetzten Stoffe für die positiven Auswirkungen auf die betreffende Krankheit bedeutsam sind. Nach der Beendigung der Anregung verschwinden diese Effekte wieder. Mit Fortschritt der Behandlung werden diese Reaktionen bei gleicher Dosierung geringer ausfallen.

 

Vorteile:

Die intravenöse Infusion von Sauerstoffbläschen (Mikrobläschen) und die Infektion mit parasitischen Würmern haben viel gemeinsam. Ihre Wirkungen als Fremdsubstanzen induzieren Eosinophilie, Erhöhung von Treg (Regulatorische T-Zellen), Reduktion der IL-4-Zytokine (Interleukin) -5, -13, TNF-α (Tumornekrosefaktor-alpha) und IFN-γ (Interferon-gamma) und induzieren die erhöhte Produktion von Prostacyclin (19), die Hemmung der Adhäsionsmoleküle bzw. deren Abschilferung sowie die Linderung von allergischen Symptomen und von Autoimmunkrankheiten. Die Summe aller Wirkmechanismen erklärt das breite Spektrum der IOT-Indikationen und begründet die Vorteile ihrer Anwendung bei der allergischen Rhinitis.

 

Zeitplan

Monate2015/2017 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24
Literatur X X                              
Datensammlung     X X X X X X X X X X X X X X X
Datenanalyse                                   X X X        
Abfassung der Arbeit                                         X X    
Überarbeitung und endgültige Version                                             X X

 

Interessenkonflikte

Der Autor erklärt kein Interessenkonflikt.

 

 

Referenzen:

 

1.REGELSBERGER, H.S., ed. Oxyvenierungstherapie in Wissenschaft und Praxis; eine Dokumentation. 1976, Eigenverlag: Detmold. 276 Seiten.

2. REGELSBERGER, H.S., ed. Oxyvenierung. – Die Behandlung des Blutes mit Sauerstoffgas. 3. Auflage ed. 1977, Selbstverlag: Detmold. 119 Seiten.

3. REGELSBERGER, H.S., Die Bedeutung der Oxyvenierungstherapie für unsere moderne Lebensform(Sauerstoffmangelkrankheiten, Sportmedizin und Oxyvenierungstherapie). Erfahrungsheikunde, 1978. 27(11): p. 750-770

4. REGELSBERGER, H.S., Allergische Reaktionen nach intravenösen Sauerstoffinsufflationen. Allergie und Asthmaforschung, 1961. 4: p. 289-293

5. REGELSBERGER, H.S., Charakteristische Veränderungen von Blut-pH-Werten und Eosinophilen durch die Oxyvenierungstherapie. Erfahrungsheikunde, 1986. (35)11: p. 760-768

6. Brasil – III Consenso Brasileiro sobre Rinites – São Paulo, 2012 – B.J. Otorhinolaryng. 75(6): 51p.,2012

7. NYSTEN, P.H., Recherches de physiologie ET de chimie pathologiques pour faire suíte à celles de Bichat sur la vie ET La mort. Paris. 1811

8. CALABRESE, E. J., et.al., Biological stress response terminology: Integrating the concepts of adaptive response and preconditioning stress within a hormetic dose-response framework. Toxicology and Applied Pharmacology, 2007. 222(1): p. 122-128.

9. CALABRESE, E. J., L.A. BALDWIN, Hormesis: the dose response revolution. Annual review of pharmacology and toxicology, 2003. 43: p. 175-197

10. ROOK, G.A.W., Review series on helminthes, immune modulation and the hygiene hypothesis: the broader implications of the hygiene hypothesis. Immunology, 2008. 126(1): p. 3-11.

11. STRACHAN, D.P., Hay fever, hygiene and household size. BJM: British Medical Journal, 1989. 299 (6710): p. 1259

12. STRACHAN, D.P., Family size, infection and atopy: the firt decade of the hygiene hypothesis”. Thorax, 2000. 55 (Suppl 1): p. S2.

13. SHEIKH, A., D.P. STRACHAN, The hygiene theory: fact or fiction? Current opinion in otolaryngology & head and neck surgery, 2004 12(3): p. 232-236.

14. SMITS, H.H., et al., Chronic helminth infections protect against allergic diseases by active regulatory processes. Current allergy and asthma reports, 2010. 10(1): p.3-

15. WOHLLEBEN, G., et al., Helminth infection modulates the development of allergen-induced airway inflammation. International Immunology, 2004. 16 (4): p. 585-596.

16. WEISS S. , Eat Dirt – Hygiene Hypothesis and Allergic Diseases. NEngl J Med 2002; 347:930-931

17. KREUTZER, F.J. Intravenous Oxygen Therapy (IOT) – Oxyvenation Therapy Following Regelsberger in Theory and Practice From the Beginnings to the Present. Bad Iburg, First English Edition 2014 ISBN 978-3-933998-54-5 www.oxyvenierung.com

18. KREUTZER, F.J., Gesicherte Effekte nach Oxyvenierung auf das Blutbild und andere Blutparameter, inclusive Immunglobuline. Erfahrungsheikunde, 1994. 43 (8): p.442-444.

19. KREUTZER, F.J., V. NOWAK, Stimulation der endogenen Prostacyclinsynthese durch intravenöse Sauerstofftherapie (Oxyvenierung nach Regelsberger). EHK; 2002. 51(01): p. 12,15.